26. September 2017

26/09/2017

Der Konflikt um die angestrebte Unabhängigkeit der Kurden im IRAK Hut die Notierungen am gestrigen Tag auf ein neues Langzeithochs katapultiert. Die türkische Regierung hat angekündigt, dass sie im Zweifelfall den Ölexport aus dem Kurdischen Gebiet unterbinden wird. Die Exporte laufen aus diesem Gebiet über einen Hafen in der Türkei. Sollte stirbt geschehen sinkt das Ölangebot um 500.000 Barrel täglich. Das wäre eine starke Unterstützung der OPEC zur Stabilisierung des Preisniveaus. Die Preise der Euroraum durch die Schwäche des Euro gegenüber dem US-Dollar gestützt.                                       Die Verbraucher im Euro-Raum müssen sich am heutigen Tag auf Preiserhöhungen von 1,40 bis 1,60 Euro pro 100 Liter einstellen.


25. September 2017

25/09/2017

Das Ergebnis der Bundestagswahl bleibt für die Ölnotierungen ohne Folgen. Bei regem Handel haben sich die Notierungen am Freitag auf dem erhöhten Niveau stabilisiert. Über das Wochenende gab es keine Preisrelevanten Informationen. Von der gemeinsame Sitzung, der OPEC Staaten mit den Nicht-OPEC Ländern, gab es ebenfalls keine Marktbeeinflussende Nachrichten. Die OPEC trifft sich am 30. November zu der nächsten Vollversammlung. Die Anzahl der Ölbohranlagen ist in Amerika wieder leicht gesunken. Für den heutigen Tag werden keine Preiskorrekturen erwartet.
  Stand  14 Uhr, die Notierungen für das Rohöl sind im Laufe des späteren Vormittags um ca. 2 % angezogen, zusätzlich gab der Euro-Kurs gegenüber dem US-Dollar nach. Auf Basis dieser Faktoren zogen di Preise für das leichte Heizöl und den Dieselkraftstoff um 0,60 bis 0,75 Euro per 100 Lite an.   


21. September 2017

21/09/2017

Gestern gingen die Preise unverändert an den Start. Die Bekanntgabe der DOE Daten am Nachmittag und Meldungen über eine Verlängerung oder sogar Erhöhung der OPEC Kürzungen gaben dem Preisniveau Auftrieb. Noch vor der Berkanntgabe der DOE Daten wurde die magische 50 Dollar Marke ins Visier genommen und geknackt.  Die Auswirkungen des Hurrikans Harvey lassen immer noch keine konkreten Zahlen beim Rohölaufbau zu. Letztendlich verteuerte auch der Euro/Dollar Kurs die Inlandspreise. Man wartet jetzt auf das Ergebnis des morgigen Meetings der OPEC und Nicht-OPEC Länder, über die Verlängerung bzw. Ausdehnung des Deals. Heute gehen die Preise rein rechnerich mit +1,20 € an den Start.


20. September 2017

20/09/2017

Der Markt wird wohl noch eine ganze Weile schwer einzuschätzen sein, davon gehen auch Analysten und Experten aus. Während die Einen von einem langfristig steigenden Ölpreis ausgehen, aufgrund der sinkenden Bestände und der Verlängerung des OPEC Deals. Bei höheren Preisen wird die Produktion rentabler, was ein Mehrangebot am Markt ausweist und gegen weiter steigende Preise spricht. Andere sehen die Grenze nach wie vor bei ca. 50 Dollar. Heute werden um 16.30 Uhr die DOE Daten bekanntgegeben, die Konjunkturdaten stehen an und die Auswertung des FOMC Meetings gestern Abend. Bis dahin ist ein Minus von ca. 0,30 € angesetzt.


19. September 2017

19/09/2017

Der Markt bleibt weiterhin sehr unruhig. Man geht von einer höheren Nachfrage als erwartet aus und die OPEC und die Nicht-OPEC Länder arbeiten an ihren vorgegebenen Kürzungen. Die Händler, die Longpositionen haben, hoffen auf weiter steigende Preise, um eine höchstmögliche Gewinnmitnahme zu erzielen. Bei anhaltend stabilem Preisniveau könnten einige Händler ihre Longpositionen glattstellen. Die würde für den Moment für fallende Preise sorgen, da ein größeres Angebot an Ware vorliegt. Gestern Nachmittag gaben die Preise für ICE Gasoil nach und lassen diese heut mit einem Minus von ca. 0,50 €/100 an den Start gehen.


18. September 2017

18/09/2017

Mit den Daten und Monatsreporten ist das so eine Sache. Aufgrund der Hurrikans war eine genaue Einschätzung nicht abzugeben. Die letzten Zahlen haben aber eine höhere Nachfrage als gedacht ergeben. Das Angebot und die Förderung der OPEC hat sich im August minimiert.Da hat zur Folge, daß am Markt weniger Ware zur Verfügung steht, was zu steigenden Preisen führt. Da die Hurrikansaison noch nciht zu Ende ist, kann man eher von festeren Preisen ausgehen. Heute werden +0,40 €/100 erwartet.


15. September 2017

15/09/2017

Nachdem alle Daten und Zahlen, wie DOE, IEA und der Monatsreport der OPEC bei den Preisen einen Schub nach oben auslösten, testete man weitere Spielräume in diese Richtung. Aber der wichtigen Durchbruch bei der 50 Dollar Marke war nicht zu schaffen. Im Laufe des Nachmittags beruhigten sich die Preise wieder und kamen auf den vorherigen Stand zurück. Einige Händler nutzten die Gelegenheit der Erhöhung der letzten Tage und stellten Long-Positionen glatt, um Gewinne mitzunehmen. Auch diese Aktion ließ die Preise zum Abend hin weicher werden. Nachdem Hoch unf Runter gestern erwarten wir heute nahezu unveränderte Preise.


14. September 2017

14/09/2017

Gestern Morgen war die Börse noch ohne jede Reaktion auf die in der Nacht gemeldeten Daten (API und EIA Monatsreport). Der Monatsbericht der OPEC ließ schon die Richtung nach oben erwarten. Aber der Bericht der IEA, der erst im Laufe des Mittwochs veröffentlicht wurde, bestätigte diese Richtung. Die erste Preiskorrektur erfolgte gestern Mittag. Eine zweite Aufwärtsreaktion gab es, als die DOE Daten erschienen. Dies und der Euro/Dollar Kurs, der unter Druck kam, ließen die Inlandspreise in die Höhe schnellen. Auch im späteren Handel zeigte sich keine Veränderung. So ist heute mit einem Plus von ca. 1,30 €/100 zu rechnen.


12. September 2017

12/09/2017

Die Herabstufung von Irma sorgte gestern erstmal für fallende Preise. An der ICE Futures, der größten Terminbörse für Optionen und Futures in Europa, zogen die Preise am Abend leicht an. Heute wird mit Spannung auf den OPEC Monatsbericht gewartet. Am Abend steht der EIA Monatsbericht an und die Ölbestandsdaten des API von der Nacht werden bei uns morgen bekanntgegeben. Die Auswirkungen dieser Daten auf die Preisbildung werden wir morgen erfahren. Bis dahin geht der Preis heute etwas weicher an den Start. Ca. -0,40 €/100.


11. September 2017

11/09/2017

Wie jedes Jahr ist die Hurrikan Saison in Gange. Da die Stürme immer stärker werden, nehmen sie größeren Einfluß auf den Markt. Trifft der Strum in Regionen, in denen viele Raffinerien ansässig sind, sind die Auswirkungen unvorhersehbar. Das Abschalten der Raffinerien aus Sicherheitsgründen, hat Auswirkungen auf die Preisgestaltung. Bei Abschaltung plant man eine Verknappung ein, je nach Dauer des Ausfalls. Dies sorgt erstmal für eine Anstieg der Preise, was sich meistens wieder reguliert, wenn die Schadensmeldungen bekanntgegeben werden. Für heute erwarten wir ein Minus von 0,45 €/100.