19. Oktober 2018

19/10/2018

Nachdem die letzten Wochen die Preise stetig anzogen, aufgrund Kanppheit in der Versorgung durch Iran Sanktionen, haben die DOE Bestandsdaten aufgezeigt, dass dies nicht der Fall ist. Durch eine stetige Zunahme an Rohöl, aufgrund von Produktionssteigerungen z.Bsp., ist die Versorgungsknappheit nicht so dramatisch. Dies sorgt für leicht fallende Preise. Auch wenn an der Börse fallende Tendenzen vorliegen, hält bei den Inlandpreisen der extrem niedrige Pegelstand dagegen. Zusätzlich sorgt der fallende Euro/Dollar für feste Preise. Es wird heute mit gering höheren Preisen gerechnet.


18. Oktober 2018

18/10/2018

Nach den guten Rohölbeständen in Amerika setzten an den Börsen technische Verkäufe ein. Die Preise waren somit deutlich weicher. Für uns im Euro-Raum wird sich das aber nich voll auswirken da die Euroschwäche gegenüber dem US-Dollar einen großen Teil des Preisrückganges vernichtet hat. Nach wie vor ist der Markt durch die Geopolitischen Unsicherheiten belastet. Saudi-Arabien mobilisiert seine Förderreserven um den Ausfall in Nigeria und dem IRAN zumindest Teilweise auszugleichen. Heute können sich die Verbraucher im Euro Raum über einen Preisrückgang von 0,30 bis 0,50 Euro per 100 Liter erfreuen. Die Versorgungslage wird sich sukzessive verbessern da die Raffinerie in Schwedt wieder läuft. Genießen sie den vorerst letzten warmen Tag.


17. Oktober 2018

17/10/2018

Die diplomatische Krise zwischen USA und Saudi Arabien wirkt sich preislich auf den Ölmarkt aus. Saudi Arabien setzt in diesem Konflikt auf ihr stärkes Argument, das Öl. Ob es wirklich sinnvoll ist, mit dieser Karte zu pokern, wird sich zeigen. Die Auswirkungen könnten auch immer die Saudis selber treffen. Der immer näher rückende Termin der verschärften Sanktionen gegen den Iran hält die Preise ebenfalls fest. Im Moment ist die Versorgungslage noch nicht gefährdet, könnte aber, wenn keine weiteren Produktionsanhebungen folgen. Für heute werden am späten Nachmittag die DOE Bestandsdaten erwartet. Die heutigen Tagespreise werden zur Zeit mit einem Plus von ca. 0,70 €/100 erwartet.


16. Oktober 2018

16/10/2018

Am gestrigen Tag herrschte große Unsicherheit an den Börsen. Die Unsicherheit wurde ausgelöst durch das verschwinden des Saudischen Regime Kritikers in der Saudischen Botschaft in Istanbul. Amerika hat im Fall der Ermordung mit scharfen Konsequenzen Saudi-Arabien gedroht. Die nicht genannten Sanktionen werden mit Sicherheit von Saudi-Arabien beantwortet werden. Der Amerikanische Präsident will einen weiteren Preisanstieg für Mineralölprodukte verhindern aber Saudi-Arabien könnte den Ölexport drosseln und damit eine Explosion in dem bereits angespannten Markt verursachen. Für den heutigen Tag werden keine Veränderungen am Ölmarkt erwartet.


15. Oktober 2018

15/10/2018

Der erste Start der Börse deutete eine leichte Aufwärtsbewegung an. Dies wurde jedoch jetzt schon korrigiert. Die geopolitischen Faktoren bleiben immer noch für die Preisschwankungen verantwortlich. Bei den Inlandpreisen könnte eine leichte Entspannung eintreten, da Schwedt seit dem Wochenende wieder in Betrieb sein soll. Damit ist die Versorgung von Seefeld wieder gesichert und demnächst wieder ausreichend Ware vorhanden. Wie schnell eine Preisregulierung eintritt, bleibt abzuwarten. Für die heutigen Tagespreise wird erstmal von unveränderten Preisen zu Freitag ausgegangen.


12. Oktober 2018

12/10/2018

Auch gestern Morgen startete die Börse mit leicht fallenden Preisen. Die Ölbestandsdaten des API und die Ausspeisung der Risikoprämie für Hurrika Michael, unterstützten diesen Trend. Der OPEC Monatsbericht deutete ebenfalls einen Abwärtstrend an. Aber man wartete auf die Veröffentlichung der DOE Daten am Nachmittag. Nachdem auch Diese die Abwärtsreaktion unterstützten, reagierte die Börse. Alle Konstellationen zusammen ergeben heute eine Minus von ca. 0,70€/100. Jedoch ist bei den Preisen in unserer Region immer noch der Faktor Raffenerie Schwedt, was sich bei dem Preisnachlass auswirkt, da die Versorgungslage immer noch sehr angespannt ist. Es wird ein geringerer Abschlag erwartet.


11. Oktober 2018

11/10/2018

Die Stimmung an den Märkten war gestern weiter bullish. Am späten Nachmittag drehten dann die Börsen durch technische Verkäufe. Als am späten Abend die 1. Bestandszahlen bekannt gegeben wurden gaben die Börsen weiter nach. Der Rohölbestand soll danach kräftige gestiegen sein und der Bestand von Mitteldestillat erheblich gesunden sein. Der Hurrikan hat sich über Land stark abgeschwächt und hat die meisten Ölanlagen im Golf von Mexiko nicht beschädigt. Der Produktion kann an diesen Anlagen schnell wieder hoch gefahren werden. Der Preisrückgang wurde ausgelöst durch die schlechten Wirtschaftswachstumsaussichten. Die Meldung hat die Angst vor einem Versorgungsengpass für die letzten Monate des Jahres erheblich reduziert. Die Verbraucher im Euro-Raum können sich heute über seinen Preisabschlag von ca. 1,20 bis 1,50 Euro erfreuen.  In unserem Raum wird es nur zu einer geringen Preisreduzierung von 0,50 bis 0,70 Euro kommen. Die Versorgungslage ist durch den Brand der Raffinerie in Schwedt weiterhin mehr wir angespannt. 

 

10. Oktober 2018

10/10/2018

Die Produktionsausfälle durch den Hurrikan haben zugenommen, zusätzlich sinkt der Export aus dem IRAN weiter. Strategische Bestände werden in Amerika nicht freigegeben um den Preisauftrieb zu dämpfen. Es besteht lediglich die Ankündigung, dass es bei einem Versorgungsengpass im IV, Quartal noch zu einer Freigabe führen könnte. International hat sich an den Notierungen wenig geändert. Die Verbraucher im Euro Raum haben am heutigen Tag die gleichen Preise wie am gestrigen Tag zu erwarten. In unserem Raum kann es einen Preisaufschlag wegen der fehlenden Mengenverfügbarkeit geben. 


09. Oktober 2018

9/10/2018

Nach einem kleinen Preisrückgang an den Ölbörsen haben die Bullen wieder das handeln übernommen. Der Rückgang der Iran Exporte und die erneute Hurrikan-Warnung in Amerika gaben die Impulse. Einige Förderanlagen wurden in Amerika bereits abgeschaltet was zu einem Bestandsabbau führen wird. Am heutigen Tag müssen die Verbraucher im Euro Raum sich auf eine Preissteigerung von 0,90 bis 1,20 Euro per 100 Liter einstellen. in unserem Raum kann der Preisaufschlag wegen der fehlenden Mengenverfügbarkeit noch höher ausfallen. 


08. Oktober 2018

8/10/2018

Nach langer Zeit mit täglich steigenden Preisen, startet diese Woche mit einem Rutsch nach unten. Saudi-Arabien hat am Wochenende bestätigt, die Ausfälle durch die Iran Sanktionen komplett aufgefangen zu haben. Damit wäre ein Problem für die hohen Preise  abgewendet, aber Exportprobleme anderer Länder stützen den hohen Preis. Hinzu kommt, dass die Nachfrage im Inland zunimmt und es Störungen in Raffinerien gibt. Der Schifffahrtsweg ist immer noch sehr eingeschränkt, was eine zusätzliche Verteuerung mit sich bringt. Die Tankleger werden nicht so schnell nachversorgt, was zu begrenzten Mengen führt. Trotzdem werden die heutigen Tagespreise mit einem Minus von ca. 0,70 €/100 erwartet. In unserem Raum erwarten wir keine Preissenkung durch die Warenknappheit.