19. Februar 2018

19/02/2018

Die Zeit der fallenden Preise scheint vorüber. Die verschiedenen Faktoren, die dazu beigetragen haben, sind eingespeist. Die Bestandsdaten, die man aufgrund der vielen neuen Ölbohranlagen in den USA sehr hoch einschätzte, scheinen sich nicht zu bestätigen. Da auch physische Mengen mit eingerechnet sind, ist der tatsächliche Bestand geringer als erwartet. Nun deutet man dies als ein Zeichen einer Unterversorgung. Trotzdem ist man weiterhin dafür, die Reduzierung der Förderung beizubehalten. Auch wenn dadurch die Bestände weiter sinken. Nur so erhofft man sich weiterhin stabile Preise auf höherem  Nivau. Ob es so funktioniert bleibt abzuwarten. Für heute werden die Tagespreise mit einem Plus von ca. 1,05 €/100 angesetzt.


15. Februar 2018

15/02/2018

Im Verlauf des gestrigen Tages war noch nicht erkennbar, in welche Richtung die Entwicklung geht. Die Händler warteten auf die Bekanntgabe der DOE Bestandsdaten. Als diese um 16.30 Uhr bekanntgegeben wurden, war der Weg für einen Aufwärtstrend frei. Nachdem dann auch noch der Euro/Dollar Kurs und die Aktienmärkte anzogen, nahm der Aufwärtsruck rasant zu. Das bedeutet für die heutigen Tagespreise ein Plus von ca. 1,10 €/100.


14. Februar 2018

14/02/2018

Die ersten Daten diese Woche, der IEA Monatsreport, sorgte bei der Veröffentlichung für einen erneuten Ruck nach unten. Da diese Zahlen nicht so überraschend kamen, erholten sich die Notierungen am Abend. Auch die in der Nacht veröffentlichten US Ölbestände durch die API ließ die Notierungen etwas zurück kommen. Die Produktionskürzungen durch den OPEC Deal sollen besser funktionieren, als man erwartet. Somit ist ein teilweiser Ausgleich zur US Produktion gegeben. Heute wird nochmals ein Minus von ca. 0,45 €.


13. Februar 2018

13/02/2018

Die Markteinschätzung wird immer schwieriger. Selbst erfahrene Analysten tun sich schwer. Bei den noch am Jahresanfang verhältnismäßig hohen Preisen nahmen die US Ölbohranlagen weiter rasant zu. Die OPEC ist sich sicher, dass ihre Produktionskürzung den Zuwachs an US Rohöl ausgleicht. Andere sind da nicht so überzeugt von. Der Abwärtstrend, der letzte Woche einsetzte, wird als kurzer Trend gesehen, da er mehr oder weniger überraschend und recht steil war. Auch diese Woche werden wieder Bestanddaten erwartet, die Einfluß auf die Preisbildung haben könnten. In Hinsicht darauf hat sich der Abwärtstrend ein wenig beruhigt. Für heute werden die Preise bei Minus 0,50 €/100 erwartet.


12. Februar 2018

12/02/2018

Es scheint, als wäre der ganze Preisanstieg am Anfang des Jahres jetzt wieder zurück genommen. Allein in der letzten Woche fielen die Preise wie seit ca. 2 Jahren nicht mehr.  Aber Analysten hatten darauf hingewiesen, dass die Preisentwicklung nicht realistisch sei und sich dadurch eine Blase bilden könne. Diese ist nun geplatzt. Es ließ sich lange nicht einschätzen, wohin die Versorgung geht, Über- oder Unterversorgung. Letztendlich hat die Überversorung gewonnen, aufgrund der sehr zahlreichen neuen US Ölbohranlagen. Durch einen heftigen Verkauf von Long-Positionen fiel das Preisniveau am Freitag rasant. Eine kleine Erholung des Verfalls läßt die heutigen Tagespreise mit einem Minus von ca. 0,95 €/100 erwarten.


09. Februar 2018

9/02/2018

Die Aktienbörsen nehmen die Ölnotierungen mit auf die Talfahrt. Alle Gewinne/Preissteigerungen aus diesem Jahr haben die Notierungen verloren. Unterstützt wird das ganze durch den Bestandsaufbau in Amerika. Alle Prognosen deuten eine weitere Erhöhung der Förderung in Amerika hin. Eine weitere Ankündigung der Produktionserhöhung, wenn auch erst im 3. bzw. 4 Quartal, kommt aus dem Hause TOTAL. Diese will bei 2 Ölfeldern in Angola die Ölförderung beginnen. Der IRAN will seine Produktion ebenfalls weiter ausbauen.       Die Verbraucher im Euro-Raum können sich am heutigen Tag auf eine weitere kleine Preisermäßigung von 0,30 bis 0,50 Euro per 100 Liter einstellen. Wir wünschen allen Kunden ein sonniges Wochenende mit einem gefüllten Heizöltank.


08. Februar 2018

8/02/2018

Nachdem sich die Aktienmärkte erholt hatten, kamen wie jeden Mittwoch die DOE Bestandsdaten. Diese wiesen durch die höhere Ölproduktion natürlich auch höhere Rohölbestände aus. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Die Ölpreise rutschten rasant ab. Die spekulativen Händler kamen unter Verkaufsdruck, was den Preisverfall begünstigte. Der seit langem erwartete Abwärtstrend hat sich durchgesetzt. Für heute bedeutet das ein Minus von ca. 1,10 €/100.


07. Februar 2018

7/02/2018

Man hatte es schon eine ganze Weile vermutet, dass die Preise sich nicht auf Dauer so hoch halten können. Der Einbruch an den Aktienmärkten sorgte für einen Preisverfall. Analysten, die das Platzen der Preisblase für schon längst überfällig hielten, gehen von eventuell weiteren Abwärtstrends aus. Nachdem sich die Aktienmärkte  wieder gefangen haben, zogen die Preise  vorerst leicht an. Ffür heute erwarten wir nur ein Plus von ca. 0,30 €/100.


06. Februar 2018

6/02/2018

Gestern Nachmittag bestätigte sich, dass der Aktienmarkt an Einfluß auf die Ölpreise gewonnen hat. Während im Laufe des Tages die Futures recht ruhig blieben, gab es nach dem Fall des Dow Jones, eine rasante Abwärtsbewegung. Händler wechselten von Risiko zu Sicher. Solch eine Reaktion bleibt auch am Ölmarkt nicht ohne Folgen. Es folgte ein Abwärtstrend bei den Preisen. Der Trend ist auch heute noch zu spüren. Der Euro/Dollar Kurs, der ein wenig nachgibt, hält dagegen und dämpft das Ganze. Doch bei den heutigen Tagespreisen rechnet man mit einem Minus von ca. 0,50 €/100.


05. Februar 2018

5/02/2018

Bei der Preisfindung für Öl werden immer mehr die Aktienmärkte und auch der Euro/Dollar Kurs einbezogen. Für die Wirtschaftsentwicklung zieht man die Aktienmärkte als Indikator zu Rate. Und da Öl in Dollar gehandelt wird, hat der Einfluß des Währungskurses bei der Preisbildung als Faktor gewonnen. Am Freitagnachmittag gaben die Ölpreise kräftig nach. Schuld war die Bekanntgabe der positiven US Arbeitsmarktdaten. Obwohl sich der Euro/Dollar Kurs wieder fing, bleibt für die heutigen Tagespreise ein Minus von ca. 1,10 €/100 übrig.